
GIESSEN (fsy). Die Erzählungen ihrer Lebensgeschichte fangen in einem kleinen Dorf in Eritrea an.

Arialem Haile, die in Giessen nur „Oma“ Eritrea genannt wird, hat sehr viel zu erzählen. Es sind bewegende Geschichten, die vom Krieg, dem Elend und von der Flucht berichten.
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Von ihrer Heimat, der Sehnsucht, dem Dorf und ihrer Kindheit erzählt die Frau aus Eritrea, die nun schon seit 20 Jahren in Deutschland lebt. Die Erzählmelodien ihrer Sprache werden bei Arialem Haile mit Gesten und ihren wachen Augen begleitet und es ist schön ihr zu zuhören. Sie erzählt aus ihrem Leben und ihr großer Wunsch ist es, noch einmal nach Eritrea reisen zu können und den Boden zu betreten, den sie vor langer Zeit verlassen mußte.

Während Arialem Haile erzählt, zelebriert sie die typisch eritreische Kaffeezeremonie. Dreimal wird der Kaffee gebrüht und anschliessend mit Zucker gereicht.
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Mai 2012
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