GIESSEN (mip/r). Irena Burk, die Vorsitzende des Stadtteilbeirates der Giessener Nordstadt, konnte Herrn Thomas Blasini, den Filialleiter der SEB-Bank, Giessen und Wetzlar, für diese Spendenbereitschaft gewinnen. Die SEB-Bank möchte hier Vorort, als schwedische Bank, dem Beispiel aus den nordischen, sozial sehr engagierten Ländern folgen. Dort investiert man in Kultur, Bildung, Kinderbetreuung und in die Verbesserung der Lebensumstände bedürftiger Familien.

Herrn Thomas Blasini, den Filialleiter der SEB-Bank in Giessen und Wetzlar überreicht den Scheck an die KITA Heinrich Willstrasse (Bild: priv.)
Die Spende kommt Kindern zu Gute, die als Härtefälle bezeichnet werden, da jegliche Finanzierung für das Mittagessen in der Einrichtung fehlt. In diesem Rahmen konnte erst letzte Woche, auch in Wetzlar-Niedergirmes, durch Vermittlung von Frau Burk, die KITA Fröbelstraße eine 500.-€ Spende der SEB-Bank, entgegennehmen. Auch diese KITA gehört, wie die KITA Heinrich-Will-Straße in der Nordstadt, zum Programm Soziale Stadt. Allein dort sind 9 Härtefälle betroffen. Da in der heutigen Zeit weder ein Mittagessen noch die Spendenbereitschaft selbstverständlich sind, hat sich Frau Burk von Herrn Blasini gewünscht, in den Schalterräumen der Filialen, Giessen, Lindenplatz 1 und Wetzlar, Bahnhofstraße eine Sparbüchse für diesen Mittagstisch aufzustellen, in der Hoffnung, dass Kunden und Besucher der Bank, durch eine 3,-€ Spende, einem Kind ein Mittagessen ermöglichen können.
Giessen, 03. März 2008 / Bild: priv.
Mai 2012
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