
GIESSEN (mip/r). Vor 10 Jahren wurde in der ehemaligen Steubenkaserne das erste Gründerzentrum in Giessen in Betrieb genommen. Am vergangenen Donnerstag feierte jetzt das Technologie- und Innovationszentrum, das dort ansässig ist, sein 5 jähriges Bestehen.

Die Festrede hielt Prof. Dr. Albrecht Beutelspacher; anschließend talkten die offiziellen Vertreter der Gründermitglieder und antworteten auf Fragen vom Moderator des Hessischen Rundfunks, Carsten Jens.
Zu den Gründern zählen die Stadt und der Landkreis Giessen, die Schunk Verwaltungsgesellschaft, die Sparkasse und die Volksbank Giessen und die IHK Giessen-Friedberg.


Der Geschäftsführer Dr. Christian Schulze ließ die letzten 10 Jahre nochmals in einem Vortrag Revue passieren. Er wählte dafür den für die Stadt Giessen historisch passenden Titel „Vom Kasernenhof zum Technologiepark“.

Hauptarbeitsfelder des Zentrums, neben der klassischen Beratung in Fach- und Finanzfragen, sind die Unterstützung von innovativen Existenzgründungen und jungen Unternehmen mit Gewerberäumen und Infrastruktur, in denen die Unternehmen wachsen können. Das Angebot reicht von der Standard-Bürofläche bis zu hochwertigen Laboreinheiten. Primäres Ziel ist hierbei die Schaffung zukunftsfähiger Arbeitsplätze in der Region.
Umrahmt wurde die Veranstaltung von der Musikgruppe „Saxism“ und Merit Esther Engelke, die Handabzüge ihrer Fotographie unter dem Titel „Nachtlichter und Andere“ ausstellte.
Giessen, 18. September 2006 / alle Bilder: Frank Sygusch
Mai 2012
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