
Die Fans der Giessen 46ers zeigten sich von der besten Seite (Bild: Frank Sygusch)
GIESSEN (fsy). Zu wenige Arbeitstische für die Journalisten und damit unmögliche Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Presse sorgten am Sonntag beim Hessenderby der 46ers Giessen für Unmut bei mehreren angereisten Berichterstattern. Bis 3 Minuten vor Spielanfang gab es dafür keinen Ansprechpartner (!) und so kam es schon vor Beginn der Partie zur Kritik an der unprofessionellen Organisation der Sportveranstaltung in der Osthalle in Giessen.

Eine Berichterstattung ist daher nur in eingeschränkter Form mit einigen Bildimpressionen möglich; wird aber von der Hoffnung begleitet, dass die Organisation und Betreuung der Pressevertreter sich bei den Giessen 46ers in Zukunft verändert und in Richtung Professionalität entwickelt. Denn, so kann es nicht weitergehen.



Der Einbruch der 46ers Giessen erfolgte im 3. Viertel. Verspielt, unkonzentriert, überhastete Einzelaktionen und eine schwache Mannschaftsleistung brachten die Wende zu Gunsten des Frankfurter Teams (Bilder: Frank Sygusch)



Im Pressegespräch beantwortete der Trainer der 46ers Stefan Koch die konkrete Frage eines Journalisten, warum er den punktstarken Spieler J.R. Pinnock "zum Spielende nicht mehr eingesetzt habe" nur zögernd und ausweichend. Auch ein deutliches Zeichen von Unprofessionalität.

Der Spielverlauf in Zahlen:
Giessen 46ers - Deutsche Bank Skyliners Frankfurt
1. Viertel - 27 : 23
2. Viertel - 43 : 36 (Halbzeitstand)
3. Viertel - 51 : 48
4. Viertel - 67 : 73 (Endstand)
Giessen, 04. Dezember 2006 / alle Bilder: Frank Sygusch
Mai 2012
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