am Samstag, den 30. Mai 2009 um 17.00 Uhr,
im Konzertsaal des neuen Rathauses, Berliner Platz 1
GIESSEN (mip/r). Im Rahmen des Bildhauersymposiums Stahl und Stein findet die zweite Lesung mit Jochen Nix statt. Der berühmte Rezitator ist vielen Fernsehzuschauern u. a. aus den Serien Diese Drombuschs oder Himmelsheim bekannt. Seine Stimme ist nicht nur in vielen Sendungen des Hessischen Rundfunks, wie beispielsweise Bücher, Bücher und Reisewege zur Kunst oder Hauptsache Kultur zu hören, sondern auch in unzähligen Radioproduktionen der öffentlichen Rundfunkanstalten. Diese abschließende Lesung von Briefen, Tagebucheintragungen berühmter Bildhauer und kunsttheoretischer Texte zur Bildhauerei steht unter dem Motto „Würde man Hercules die Haare scheren, bliebe ihm nicht genug Schädel übrig, um das Gehirn in sich zu bergen“.
Jochen Nix liest Briefe von Michelangelo, Tagebucheinträge von Cellini und kunsttheoretische Texte von Herder u. a. Die Textauswahl traf Andreas Ay, Kunsthistoriker und Kurator des Bildhauersymposiums, der auch die Moderation der Lesung übernehmen wird.
Giessen, 27. Mai 2009
September 2010
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