
Bild: Frank Sygusch
GIESSEN (mip/r.) Eine praxisbezogene Fragestellung hatte ein studentisches Forschungsprojekt des Instituts für Geographie der Justus-Liebig-Universität Gießen aus dem Sommersemester 2006: Es beschäftigte sich mit der Anbindung der „Galerie Neustädter Tor“ an den Seltersweg. In der kommenden Woche werden die Ergebnisse der Untersuchung der Öffentlichkeit präsentiert werden.
Im Sommersemester 2006 wurde am Institut für Geographie ein studentisches Forschungsprojekt unter Leitung von Dipl.-Geogr. Ansgar Dorenkamp durchgeführt, das sich mit der Fragestellung auseinandersetzte, inwiefern das Einkaufszentrum „Galerie Neustädter Tor“ an das Giessener Geschäftszentrum im Seltersweg angebunden ist. Zu diesem Zweck wurden 671 Besucher des Selterswegs und der „Galerie Neustädter Tor“ bezüglich ihres Einkaufsverhaltens an beiden Standorten befragt. Dabei lag ein Fokus der Untersuchung darauf, inwiefern die Kunden der Giessener Innenstadt bei ihren Einkäufen auf das Einzelhandelsangebot an beiden Standorten zurückgreifen.
Die Ergebnisse dieses Projekts liegen nun vor und zeigen, ob und inwiefern die „Galerie Neustädter Tor“ und das Giessener Geschäftszentrum im Seltersweg aneinander angebunden sind und wie sich die Attraktivität Giessens als Einzelhandelsstandort mit der Eröffnung der „Galerie Neustädter Tor“ aus Kundensicht verändert hat. Ebenso wird deutlich, ob die „Galerie Neustädter Tor“ Einfluss darauf hat, dass neue Kunden zum Einkaufen in die Giessener Innenstadt kommen.
Giessen, 08. Dezember 2006 / Bild: Frank Sygusch
Mai 2012
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