
Masami Sakurai und Roland Hey (Bild: Probenfoto / Stadttheater Giessen)
GIESSEN (mip/r). Nach zwei Wiederaufnahmen – dem letztjährigen Publikumsrenner „Tango“ und der TiL-Produktion „Snow Motion“ – steht am Stadttheater Giessen nun die erste Premiere des Tanztheaters in dieser Spielzeit bevor: Mit „Romeo und Julia – Umarmt des Schlafes Bruder“ nähert sich Tanzdirektor Tarek Assam der berühmten Liebesgeschichte zwischen den Sprösslingen zweier verfeindeter Familienclans, der Capulets und der Montagues.
Die Musik von Sergej Prokofjew wird für diesen Tanztheaterabend vom Philharmonischen Orchester Giessen unter der Leitung des stellvertretenden GMD Herbert Gietzen gespielt.
Premiere ist am 16. Dezember, um 19.30 Uhr im Großen Haus
Bereits am kommenden Sonntag, den 10. Dezember um 11.00 Uhr, lädt das Produktionsteam in der Reihe „vorgestellt“ zur Einführungsmatinee ins Große Haus des Stadttheaters ein.
Die Tanzcompagnie Giessen, die für diese Produktion um viele professionelle Tänzerinnen und Tänzer vergrößert wurde, zeigt Ausschnitte aus der Choreographie. Im Gespräch geben Choreograph Tarek Assam und Herbert Gietzen Einblicke in die Konzeption des Tanzabends sowie in Prokofjews musikalische Sprache.
Als besonderer Gast sitzt Michael Stuhlmiller, Leiter der Clownschule in Mainz, auf dem Podium: In seinem deutschlandweit renommierten Institut erarbeiteten sich die Mitglieder der Tanzcompagnie Giessen die Sprache und Technik der Clowns, studierten clowneske Improvisationen ein und entwickelten so tragikomische Elemente der Choreographie.
Giessen, 08. Dezember 2006 / Bild: Probenfoto / Stadttheater Giessen
Mai 2012
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