Giessen (fsy). Ein gewisse Eile ist geboten und das Tempo der Beratungen beschleunigt, damit entsprechende Förderanlagen noch vor der Absenkung der Einspeiseverordnung für Solarstrom auf den Dächern von kreiseigenen Schuldächern installiert werden können. Das ist auf der letzten Sitzung des Kreisausschusses geschehen und entsprechende Fachfirmen prüfen bereits, was wo installiert werden kann.

Landrätin Anita Schneider und die beiden hauptamtlichen Kollegen Siegfried Fricke (re.) und Dirk Oßwald im Pressegespräch
(Foto: Giessen-Server.de)
Siegfried Fricke, der Schuldezernt erläuterte vor Jounalisten, dass sich „natürlich am besten Dächer mit Südlage und 30 Prozent Neigungswinkel dazu eignen würden „ und ergänzte, dass „Solarzellen aus deutscher Produktion angekauft werden sollen. Die sind etwas teurer als die Exemplare aus China, aber qualitativ besser und die Amortisation dauert dann eben etwa sechs Monate länger“.
„Derzeit ist eine Stiftung als Projektträgerin in Gründung, um die Aufgaben und Aufträge zu koordinieren“, erklärte die Landrätin Anita Schneider abschließend im Gespräch.
Giessen, 10. März 2010 / Foto: Frank Sygusch (Giessen-Server.de)
Juli 2010
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