GIESSEN (mip/r). Mit dem „Interkultureller Garten Giessen“ möchte die neu gegründete Arbeitsgemeinschaft „Iku“ Giessener Mitbürger/-innen mit Migrationshintergrund dabei unterstützen dazuzugehören und Verantwortung zu übernehmen. Für eine erfolgreiche Umsetzung dieses Projekts ist die Unterstützung dieser Mitbürger/-innen notwendig.
Die interkulturellen Gründungsmitglieder Abderrahim En-Nosse, Susanne Jakobs und Dr. Virpi Nurmi stellen deshalb
am Mittwoch, den 05. Mai 2010 um 19.00 Uhr
im Stadtverordnetensitzungssaal, Stadthaus, Berliner Platz 1, 35390 Giesen
Vertreter/-innen von Vereinen und Organisationen sowie der interessierten Öffentlichkeit vor, um was es bei dem Projekt geht und wie der Garten aussehen könnte. Zur Auftaktveranstaltung eingeladen hat Frau Bürgermeisterin Weigel-Greilich. Weitere Veranstaltungen zur Konkretisierung der Idee mit neuen Mitstreiter/-innen sind geplant.
Der „Iku“-Garten soll ein attraktiver Ort für Kommunikation und Kompetenzbildung werden. Er soll Gießen bereichern durch die Nutzung interkulturellen Potentials, Migrantinnen und Migranten in Umweltthemen einbeziehen und eine Identifikation mit dem hiesigen Natur-/Kulturraum erleichtern. Mit der Identifikation kann dann auch das Zugehörigkeits- und Verantwortungsgefühl wachsen und gedeihen.
Die Idee „Interkultureller Garten Giessen“ stammt von einer Finnin und einem Marokkaner. Sie haben die Idee bereits über die Lokalen Agenda 21-Gruppe „LGS 2014“ in den Wettbewerb eingespeist. Planerisch unterstützt werden die Beiden von einer Deutschen, die ihre Begeisterung teilt, Menschen über Natur, Garten und Kunst zusammenzubringen.
Februar 2012
Giessen Links
Stadt Giessen
Justus-Liebig-Universität
Fachhochschule Giessen
Tourist Information Giessen
Kunsthalle Giessen
Stadttheater Giessen (Jahresprogramm)
Mathematikum in Giessen (Jahresprogramm)
Botanischer Garten in Giessen
Liebig Museum in Giessen
Kümmerei in Giessen
Messe Giessen