GIESSEN (mip/r). Vor dem Spiel in der Hinrunde gegen die Deutsche Bank Skyliners aus Frankfurt/Main war die Lage bei den GIESSEN 46ers alles andere als rosig. Inzwischen sind vier Monate vergangen und die Situation bei den GIESSEN 46ers von der Lahn hat sich erheblich verbessert.
Nach dem 79:78-Heimerfolg gegen TBB Trier am vergangenen Mittwoch weisen die auf dem drittletzten Tabellenplatz stehenden 46ers sechs Pluspunkte Vorsprung vor dem Abstiegsplatz 17 (sellbytel Baskets Nürnberg) auf. Eine hervorragende Ausgangsposition, zumal Nürnberg schon ein Spiel mehr absolviert hat und somit bis zum Saisonende nur noch maximal zehn Zähler holen kann.
Vor dem am heutigen Samstag stattfindenden Rückspiel bei den Skyliners (Beginn um 18.30 Uhr, Ballsporthalle Frankfurt-Höchst) ist Ken Scalabroni von Selbstzufriedenheit aber weit entfernt. „Unsere Aussichten sind zwar besser geworden, aber ich warne meine Mannschaft, wir sind noch nicht am Ziel. Es kann noch viel passieren, beispielsweise kann man durch weitere Verletzungen gehandicapt werden. Nürnberg hat zuletzt gezeigt, dass sie sich noch nicht aufgegeben haben. Wir haben es erst geschafft, wenn wir rechnerisch nicht mehr eingeholt werden können“, so Scalabroni vor dem Prestigeduell, bei dem wohl wieder mindestens 500 Fans des Giessener Teams in der Ballsporthalle vor Ort sein werden.
Giessen, 07. April 2007 / Text: Presseabteilung d. Giessen 46ers
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