GIESSEN (mip/r). Die Bahnhofsmission Giessen, die Evangelische Stadtkirchenarbeit und die Katholische Cityseelsorge laden für Samstag, den 11.12.2010 wieder ein zu einem ökumenischen Gottesdienst in die Bahnhofshalle. Der Beginn ist um 13.30 Uhr.
Das Thema dieser Adventsfeier ist „Uns ist ein Licht aufgegangen“. Die Bewegung und Unruhe, die die Atmosphäre im gesamten Bahnhof bestimmen, ist der Ausgangspunkt des Gottesdienstes. Anhand der Themen „Licht und Dunkelheit“, „Licht und Bewegung“ und „Licht breitet sich aus“ wird ein besinnlicher Weg auf Weihnachten zu versucht.
Angesichts sozialer Not, wie sie den Mitarbeiterinnen der Bahnhofsmission täglich begegnet, der Verzweiflung vieler Menschen betroffen von Finanzkrise und schwächelnder Wirtschaft, fragen sich viele, wie es in ihrem Leben weitergehen soll. Die christliche Hoffnung sagt: In alles unfertige und zerbrochene Leben hinein wird Jesus als Kind in der Krippe geboren. In die Finsternisse menschlichen Lebens kommt das göttliche Licht.
Der katholische Cityseelsorger Gerd Tuchscherer und Klaus Weißgerber, Pfarrer für Evangelische Stadtkirchenarbeit, haben diesen Gottesdienst mit den Mitarbeiterinnen der Bahnhofsmission Veronika Mühlheim (Caritasverband Giessen) und Christine Wessely (Diakonisches Werk Giessen) vorbereitet. Tatkräftig mithelfen wird auch der Leo-Club. Die Musik kommt vom Posaunenchor der Martinsgemeinde Heuchelheim unter Leitung von Andreas Gramm und dem Gospelchor „Go Spirit“ (Heuchelheim) unter Leitung von Julia Faatz. Außerdem wirkt mit der Musiker Jens Flach aus Marburg.
Giessen, 08. Dezember 2010
Mai 2012
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