Die Anfänge der Universität Giessen vor 400 Jahren / Ausstellungseröffnung der Justus-Liebig-Universität zum 400-jährigen Jubiläum

Litteris et Armis ad utrumque parati - Wie Waffe und Wissenschaft in Giessen zusammenfanden. Zeichnung eines Studenten, der zur einen Hälfte Student und zur anderen Hälfte Soldat ist.
GIESSEN (fsy). Am vergangenen Freitag startete die Ausstellung „Ein hochnutz, nötig und christlich Werck“ im Rektoratszimmer der Justus-Liebig-Universität Giessen.

Im Rahmen der offiziellen Eröffnungsfeier hatten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit von den beiden Ausstellungsverantwortlichen Dr. Eva-Marie Felschow, Leiterin des Universitätsarchivs und ihrem Mitarbeiter Dr. Carsten Lind fachkundig in die komplexe Vorgeschichte der Universitätsgründung eingeführt zu werden.

Dr. Eva-Marie Felschow, Leiterin des Universitätsarchivs und ihrem Mitarbeiter Dr. Carsten Lind (Bild: Giessen-Server.de)
Zum Teil sehr wertvolle Ausstellungsstücke und ausgesuchte Exponate werden bis zum 26. Juni montags bis freitags von 9 bis 19. Uhr in der Ludwigstrasse im Universitätshauptgebäude im 1. Stock ausgestellt sein.

Deckelpokal von 1627 (sogenannter Medalienbecher)
Am gleichen Nachmittag wurde der im Auftrag des Präsidenten Prof. Dr. Stefan Hormuth herausgegebene Band „Panorama – 400 Jahre Universität Giessen / Akteure / Schauplätze / Erinnerungskultur“ von Prof. Dr. Horst Carl vorgestellt und der Öffentlichkeit übergeben.

Prof. Dr. Horst Carl überreicht ein Exemplar des Jubiläumsbandes an den Präsidenten Prof. Dr. Stefan Hormuth (Bild: Giessen-Server.de)
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Giessen, 29. April 2007 / alle Bilder: Giessen-Server.de
Mai 2012
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